Über mich


Die Naturheilkunde beschäftigt mich schon sehr lange. Anfangs bewegte mich die Entfernung, Entgiftung und Ausleitung von Amalgam.

Nach der Geburt meines Kindes stand ich oftmals vor Problemen, die ich ohne Pharmazie in den Griff bekommen wollte. Erfolgreich setzte ich auf altbewährte Hausmittel, was mich dazu veranlasste, mich ausführlicher mit der Materie auseinanderzusetzen.

Kurze Zeit später begann ich mit der Ausbildung zur Heilpraktikerin.

 

Meine langjährigen schulmedizinischen Kompetenzen und Erfahrungen als Arzthelferin und Medizinisch-Technische Radiologieassistentin u. a. 11 Jahre am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) kann ich heute einsetzen, um – gekoppelt mit dem naturheilkundlichen Wissen als Heilpraktikerin – eine für Sie optimale Therapiemethode zu finden. 

 

Da es mir sehr wichtig ist, ganzheitlich** zu arbeiten - diagnostisch wie therapeutisch - habe ich mir das

Global Diagnostics der Firma Vitatec angeschafft, das mich bei meiner Arbeit unterstützt. Zusammen mit der Anamnese des Patienten kann ich dann eine individuelle Therapie erstellen.

 

Des Weiteren beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Darm und Mikrobiom. Der Darm ist unser größtes Organ im Körper und dieser hat größeren Einfluß auf unsere Gesundheit als wir vermuten.

In den letzten Jahren wurde hierzu viel geforscht und herausgefunden. Es existiert eine sogenannte Darm-Hirn-Achse die ständig unser Wohlbefinden kontrolliert - jeder von uns kennt noch die Situation vor einer Mathearbeit und wie der Darm darauf "reagieren" kann.

80% unseres Immunsystems sitzt im DarmViele Krankheiten, darunter auch entzündliche Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen etc., können eine Folge des Leaky Gut (durchlässiger Darm) sein.

 

Die entzündlichen Darmerkrankungen nehmen in den letzten Jahren stark zu. Ich habe bereits mehrere Seminare und Vorträge über Mikrobiologische Therapien besucht und weitere stehen an. 

 


Für meine Patienten halte ich mich stets durch Fortbildungen und Seminare auf dem neuesten Stand:

 

Im Oktober 2020 werde ich ein Seminar zum Thema Frauenheilkunde mit Urtinkturen besuchen.

 

Ende September 2020 werde ich erneut einen Workshop zum Thema Blutegel besuchen, bei dem der Schwerpunkt auf orthopädischen und rheumatologischen Erkrankungen liegt.

 

Es folgte im September 2020 das Seminar "Drip Spa" - Gesundheit in Tropfen.

Mit den Kenntnissen aus diesem speziellen Seminar kann ich nun auch Gesunden Infusionen anbieten.

 

Ebenso im  August 2020 besuchte ich das Seminar/Workshop "Infusionskonzepte" für chronisch Erkrankte.

 

Im August 2020 konnte ich die Seminare Neuraltherapie I und II nach Huneke besuchen.

 

So bilde ich mich zur Zeit intensiv im Bereich Vitalfeldtherapie*(Global Diagnostics - Firma Vitatec) weiter. 

Auch im Jahr 2020 (Februar und Anfang März) fanden zwei weitere Fortbildungen statt, in denen es wieder viele Neuheiten der Firma Vitatec zu erfahren gab.

 

Im Juli 2019 besuchte ich eine Fortbildung mit dem Thema Vitamin C Hochdosis-Infusion. Es gibt viele weitere Möglichkeiten, diese Therapie einzusetzen, die große Erfolge u. a. bei Burnout und herabgesetztem Immunsystem zeigt.

  

Im Juli 2019 besuchte ich erneut eine Fortbildung für Ohrakupunktur.

 

Im Oktober 2019 folgte die Arbeitstagung für Heilpraktiker. Ich habe mich erneut mit dem Thema Blutegel auseinander gesetzt und außerdem einen Akupunkturworkshop besucht.

 

Einmal im Jahr besuche ich eine Fortbildung im Bereich der Notfallmedizin.


** Was ist eigentlich mit "ganzheitlich" gemeint? Meine Überzeugung ist, dass man sich immer den gesamten Menschen anschauen muss, um ihm durch eine zielführende Behandlung helfen zu können. Neben den klassischen Untersuchungsmethoden messe ich daher speziell mit Hilfe des Global Diagnostics von Kopf bis Fuß über 600 Parameter im Körper. Durch das so gewonnene Gesamtbild des Patienten können seine Schwachstellen gezielt ermittelt und aufgezeigt werden.

Ein Beispiel: Ein Patient sucht mich mit chronischen Kniebeschwerden auf. Möglicherweise sehe ich durch diese Untersuchungsmethode – neben einer Auffälligkeit am Knie – zusätzlich auch Auffälligkeiten der Hüfte oder der Halswirbelsäule. Ebenso könnten beispielsweise auch die Muskeln oder die Durchblutung bei der Auswertung als auffällig angezeigt werden.

Jede einzelne dieser so ermittelten und angezeigten Auffälligkeiten könnte die eigentliche Ursache der Kniebeschwerden sein. Deshalb macht es in diesem Fall keinen Sinn, nur alleine das Knie zu behandeln, da ansonsten die Schmerzen bereits nach kurzer Zeit wiederkommen können. Stattdessen gilt es die Hauptursache der Beschwerden zu finden und gezielt zu beseitigen.


* Pflichthinweis: Die angewandten Behandlungen sind wissenschaftlich durch die Schulmedizin nicht anerkannt. Die Darstellungen sind Erfahrungen der täglichen Praxis und die Aussagen stellen kein Heilversprechen dar. Die angewandten Therapieverfahren ersetzen nicht den Arztbesuch.